Nebenberufliches Daytrading

Daytrading als Nebenjob

Daytrading und einen Job zu haben muss nicht die schlechteste Lösung sein. Einerseits erliegt man damit nicht der Gefahr zu viel Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen und so sich nicht zu übertraden. Doch gibt es da noch mehr Vorteile wenn man das Daytrading nicht Hauptberuflich betreibt.

Daytrading zum Spass

Der größte Vorteil beim nebenberuflichen Traden ist für mich der geringere Druck im Umgang mit meinem trades. Es muss nicht jeden Tag oder jede Woche ein Gewinn erwirtschaftet werden. Dieses gilt es zwar zu erreichen, aber ich bin noch nicht darauf angewiesen was einem gerade als Anfänger jede Menge Druck nimmt.

Meine Nebenkosten wie Miete, Strom, Essen, Auto und Internet kann ich wie bisher mit meinem Hauptberuf bedienen. So bleibt das Trading nur ein Hobby. Und wenn es mal nicht zu einem Gewinn reichen sollte ist dies auch egal da ich auf ein festes Einkommen zurückgreifen kann.

Die harte Realität

Sieht leider etwas anders aus. Meistens jedenfalls. Denn auch wenn ich zum Leben nicht auf das Trading angewiesen ist, fällst es mir richtig schwer mein schwer erspartes Geld zu verlieren. Und wenn ich dann noch mehrere Zeitperioden mit Verlusten einfahre schmerzt dies mich umso mehr.

Natürlich fallen die bei einem erfahrenen Trader auch immer an, den niemand ist frei von Verlusten. Nur können diese Trader mit ihrer langjährigen Erfahrung  mit Verlusten besser  umgehen. Das liegt schlicht daran das sie einfach schon viele Verluste eingefahren haben.

Ebenfalls benötigt es viel mehr Zeit das Traden im Nebenberuf zu erlernen, als wenn man dieser Tätigkeit den ganzen Tag nachgeht. Daytrading ist genau das gleiche wie jeder andere Beruf auch. Und je öfter und intensiver man diesem Job nachgeht, desto besser erlernt man auch sein Handwerkszeug.

Wenig Zeit zum Traden

Dies ist für viele Anfänger wie mich das größte Hindernis beim Daytrading. Denn neben seinem Hauptberuf, der Familie und noch seinen eigenen Hobbies, gilt es auch noch sich ausreichend Zeit zum Traden zu nehmen. Dies ist manchmal ziemlich anstrengend und wenn auch noch Verluste hinzukommen stellt man ziemlich schnell sein schaffen in Frage.

Wenig Zeit zum Daytraden
wenig Zeit zum Daytraden

Doch lasse ich mich nicht davon aus der Ruhe bringen. Wie bereits oben erwähnt bin ich noch nicht auf das Traden als Einkommensquelle angewiesen. Und so stellt es überhaupt kein Problem dar wenn ich mal einen oder zwei Tage nicht vor dem Bildschirm sitze.

Wie ihr sehen könnt ist es trotz einiger Nachteile problemlos möglich mit dem Daytrading auch nebenberuflich Geld zu verdienen. Nur sollte man sich über die doppelte Belastung klar sein, bevor man sein Trading Konto eröffnet.

2 Gedanken zu „Daytrading als Nebenjob“

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